Press Esc to close

Steht die Unternehmensnachfolge in Handwerk und Gewerbe an?

In den kommenden 5 Jahren sind ca. 40% aller KMU-Betriebe aus Handwerk und Gewerbe an Nachfolger bzw. Nachfolgerinnen zu übergeben.

Die Brisanz in dieser Zahl liegt aber ganz woanders: Meist haben gerade die kleinen Betriebe keinen ausreichenden Ertrag (ausgewiesenen Gewinn in der GuV), um überhaupt aussichtsreich ins Rennen um eine Nachfolge geschickt werden zu können.

Wer darüber mehr wissen möchte, welcher Ertrag nach den verschärften Kreditvergaberichtlinien bzw. Ratingvorschriften der Banken erforderlich ist, schaut auf meine Seiten

Allzu oft weist also die Bilanz in ihrer GuV (Gewinn- und Verlustrechnung) ein deutlich zu geringes Betriebsergebnis aus.

Denn aus dem Gewinn müssen a) die Einkommensteuer b) die Tilgung c) die Bar-Entnahmen d) die Privat-Anteile aus den Sozialversicherungen e) die Privatanteile aus der Nutzung von Betriebsvermögen wie Kfz, Telefon etc. beglichen und ggf. auch noch eine Rücklage zur Stärkung des Eigenkapitals in Höhe von bis zu 10% des Gewinns gebildet werden. Das ist denn auch ein Hauptproblem der kleinen bis mittelständischen Betriebe.

Als Folge der zu geringen Erträge ist meist die Eigenkapitalquote nicht hoch genug und kann aus dem laufenden Gewinn eben auch durch entsprechende Rücklagen nicht weiter aufgebessert werden.

Gehen potenzielle Interessenten in der Nachfolge mit einer solchen Bilanz zu den Kammern wie Handwerkskammer HwK oder Industrie- und Handelskammer IHK, um sich dort in einem ersten Schritt zu informieren und - meist kostenfrei - beraten zu lassen, erhalten sie hier schon den negativen Bescheid „nicht sonderlich tragfähig“. Zu oft geht damit das Kapitel Unternehmensnachfolge bereits zu Ende.

Das darf einfach nicht sein. Lesen Sie auf den nächsten Seiten mehr zum wichtigen Thema Unternehmensnachfolge. Diese Seiten werden nach und nach von mir eingerichtet und weiter ausgebaut. Bitte schauen Sie in regelmäßigen Abständen immer mal wieder auf diese Seiten.

Beachten Sie bitte auch, dass hier allen Beteiligten ein exzellentes Seminar weiterhilft, gezielter miteinander umzugehen, sich besser zu verstehen und erfolgversprechender miteinander zu verhandeln.

Die im Sinne einer strategischen Betriebsausrichtung mit Zukunftsplanung ausgestaltete Weiterbildung zur Unternehmensnachfolge ist somit interessant für beide Seiten gleichermaßen: für Übergebende wie für Übernehmende:

Denn das ist die Tragik in diesem Verfahren zur Unternehmensnachfolge: Viele Inhaber kleiner bis mittlerer Betriebe aus Handwerk und Gewerbe brauchen den Erlös aus dem Verkauf zur Aufstockung ihrer Alterssicherung. Dringend. Hier ist Altersarmut oft vorprogrammiert.

Unsere folgenden Seiten zum Thema werden nach und nach eingerichtet und vervollständigt. Über einen direkten Link kommen Sie auf diese Unterseiten:

Valid XHTML 1.0 Transitional

vorgeladen vorgeladen vorgeladen vorgeladen vorgeladen vorgeladen vorgeladen vorgeladen vorgeladen