Informationen zur strategischen Betriebsführung bzw. Unternehmensführung
Top-Management-Seminar für Unternehmer, Unternehmerinnen, Manager, Managerinnen zur strategischen, zukunftsorientierten Betriebsführung bzw. Unternehmensführung in Handwerk, Handel, Gewerbe, Industrie; insbesondere ausgerichtet ist dieses Seminar auf KMU-Unternehmen (kleine bis mittelständische Betriebe, KMU-Betriebe)
Immer deutlicher rückt die Zukunftsgestaltung mittels durchgängiger Betriebs-Jahresplanung in den Fokus aller in den Betrieben wie Unternehmen in hoher Verantwortung stehender Manager / Managerinnen.
Aktuell wird kaum mehr Fremdkapital an die Betriebe vergeben, ohne nicht diese Zukunfts-Planung über meist 3 – 5 Jahre und bis ins Detail ausgearbeitet sowie prüfbar im Banken-Rating, vorgelegt zu haben.
Hier werden insbesondere erwartet:
- Vorlage der aktuellen (laufenden) BWA, Betriebswirtschaftliche Auswertung
- Vorlage des zeitnah aufgestellten Jahresabschlusses mit Bilanz, GuV, Anlagen
-
Betriebsanalyse, Unternehmensanalyse, Analyse aller Bereiche im Einzelnen
(auf Basis der vorgelegten Zahlen aus BWA, Bilanz, GuV; Zeitraum 3 – 5 Jahre) - Nachweis einer passenden Eigenkapitalquote (im Verhältnis zur Bilanzsumme)
- Einreichen eines Zukunftskonzepts mit einer Planung über meist 3 – 5 Jahre
- Geschäftsplan, auch Businessplan, Zukunftskonzept, Geschäftskonzept
- Ggf. Aufstellen eines Investitionsplans mit Eigenkapitalausweis (ab 15%)
- Vorschau auf die voraussichtliche Rentabilität pro Monat und Jahr
- Berechnen der Liquidität und des Kapitalbedarfs pro Monat und Jahr
- für die Umsetzung: Handlungsplan mit Zeiten und Verantwortlichkeit
Themenbereiche des Top-Seminars: Wirtschaftswachstum BIP, Marktumfeld, Marktaussichten, Analyse der Betriebszahlen aus BWA, Bilanz, GuV, kennen lernen von Bestandskonten und Erfolgskonten, Entwickeln eines Geschäftsplans (Businessplan), Berechnen der Rentabilität wie Liquidität, Kalkulation der Kapitaldienstfähigkeit (Gewinn minus Ertragsteuer, Tilgung, ggf. Entnahmen, Bildung von Rücklagen; Aufzeigen der Eigenkapitalquote etc.), dazu ggf. Aufstellen eines Investitionsplans mit Kapitalbedarfsplan sowie der Finanzierung per Finanzplan.