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Information zu Personengesellschaft - Einzelunternehmen - Kapitalgesellschaft

In der Personengesellschaft KG wären aus dem Ertrag (siehe vorgehenden Artikel) noch die Kommanditisten mit Leistungen zu berücksichtigen, in einer oHG oder GbR müsste der Gewinn entsprechend der Anzahl der Gesellschafter weiter ausgebaut werden.

Nur in Kaptialgesellschaften wie z. B. der GmbH sind in aller Regel die Geschäftsführungskosten durch Anstellungsvertrag auch Personalkosten, hier ist der Gewinn aber noch zu bereinigen um Tantiemen, die Körperschaftsteuer (ähnlich Einkommensteuer), Ausschüttungen an Gesellschafter, Kapital-Tilgung und die aufgezeigte Rücklagenbildung (im Beispiel angenommene 10% des Gewinns vor Entnahmen).

Das ist ein gewaltiger Unterschied, über den an meiner Akademie, in meiner Weiterbildung fürs Management a) zur „Betriebs-Jahresplanung“ und b) zur „Absatzförderung“ diskutiert werden wird. Hier kann ich auf-zeigen, wie ein Chef, eine Chefin, ein Unternehmer, eine Unternehmerin sich positionieren sollte, an welchen Stellschrauben gedreht werden kann, um genügend Gewinn zu erwirtschaften.

Der Gewinn bzw. die Rendite ist also nachgewiesenermaßen ausschlaggebend zur Berechnung der Bonität. Um ausreichenden Profit zu erreichen, geben die verschärften Kreditvergabe-Richtlinien ja die besprochene Aufstellung der Zukunftsplanung vor. Nach der wichtigen Ist-Analyse der aktuellen Situation mit folgender Soll-Planung liegt ein „Fahrplan“ vor, ist eine Strategie für die Zukunft erstellt. Alle Fach- und Führungs-Verantwortlichen in den Betrieben wie Unternehmen haben sich an diese Plan-Vorgaben zu halten – und werden als Management im Rating (Benotung durch die Banken!) auch daran gemessen!

Rating-Benotungen gibt es für:

Auch die jeweilige Branche hat ihre Benotung, Ihr Profil im Rating. Es werden nach Branchenreports, die den Kammern IHK und HwK sowie Verbänden und Banken wie Kreditinstituten vorliegenden, geratet (benotet): Umfeld, Wettbewerb, Wachstum, Innovation, Menge der Nachfrager, Altersstruktur, Preisentwicklung, Preisdruck und mögliche Veränderungen, auf die es sich einzustellen gilt.

Iserlohn, im Mai 2008

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