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Handwerk, Handel, Gewerbe:     Die Erlöse stimmen nicht!

Handwerk, Handel, Gewerbe:

Die Erlöse
stimmen nicht!



Handwerk und Gewerbe liegen wohl mehrheitlich unter 10% Eigenkapitalquote
ca. 20% aller Betriebe haben kein Eigenkapital in der Bilanz, Tendenz steigend
ca. 20% aller Betriebe arbeiten zudem ohne Ertrag (Gewinn), Tendenz steigend

Nur einige Betriebe in Handwerk und Gewerbe erwirtschaften aktuell einen tatsächlich ausreichenden Gewinn. Und der steht oft zunächst nur auf dem Papier – in der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV).

Sieht man sich nun die Bilanz genauer an, so stößt der Betrachter häufig auf hohe Außenstände, die auf der Aktivseite gebucht sind als Forderungen auf LL; viele Firmen gewinnen so kaum an Liquidität.

Auch die monatliche Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) weist keinen eindeutigen Sachverhalt in den Erfolgskonten aus, spiegelt sie ja nur den jeweiligen (laufenden) Stand der Buchführung wider.

Abschluss- und Abgrenzungsbuchungen werden den vorläufigen Ertrag in der BWA noch verändern. Hier hilft nur ausreichende Sachkenntnis, die Daten und Fakten sehr sorgfältig auswerten zu können.

Die Gewinne müssen auch tragfähig sein für die Zahlungen: Steuer, Kapital-Tilgung, Entnahmen, alle Eigenanteile, Rücklagen zur Eigenkapitalbildung. Eine Rentabilitäts-Vorschau ist somit unerlässlich.

Der Fach-Handel dient häufig als Kreditgeber, erkennbar an Forderungen auf der einen, Verbindlich-keiten auf der anderen Seite; es ist jedoch falsch, mit fehlender Liquidität den Handel zu belasten.

Oft sind erforderliche Stunden-Verrechnungssätze am Markt nicht durchsetzbar, doch dann müssen intern die Kosten wie Aufwendungen an niedrigere Erlöse angepasst werden.   Wie ist hier zu planen?

Genau dieses Wissen vermittelt mein

2-Tages-Fach-Event /-Fach-Seminar

Effizienz-Modell

für die Betriebs- und Abteilungs-Führung; es spricht das kaufmännische und technische Management an.

Hier werden die Zusammenhänge und Unterschiede zwischen der BWA, GuV und Bilanz erklärt, die Rentabilität und Liquidität für 1 Jahr geplant sowie auf eine hilfreiche Risiko-Vorsorge hingewiesen.

Punkte wie Eigenkapitalquote und Kapitaldienstfähigkeit werden erläutert, sinnvoll die Erfolgskonten (Erlöse, Kosten, Aufwendungen) eines Betriebes analysiert:
Wo entsteht welcher Handlungsbedarf?

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Wissen wie Können entscheiden die Zukunft aller Betriebe.
Die Teilnahme am Fach-Event / Fach-Seminar kann dem kaufmännischen und dem technischen Management wirklich nur empfohlen werden.

Bitte geben Sie die Information an Ihre Marktpartner weiter - sie werden es Ihnen danken.

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